Was ist Theologie? Eine Einleitung

Auf die Frage „Was ist Theologie“ erhalte ich in Einführungsstunden zum Theologischen Kurs oft die spontane Antwort „Rede/Lehre von Gott“. Dem halte ich entgegen, dass Gott nicht als Lehr-Gegenstand wie jeder andere behandelt werden könne, und dass auch nicht klar ist, von welchem Gott hier die Rede sei. Es geht nicht um jegliche menschliche Rede von Gott, sondern um eine christlich bestimmte. Christliche Theologie ist nicht voraussetzungslos, sie fängt nicht bei einem „Punkt Null“ an und entwirft dann ein wissenschaftliches Denkgebäude. Christliche Theologie gäbe es nicht ohne die jüdisch-christliche Gottesgeschichte, wie sie in der Bibel bezeugt und in der Kirche lebendig überliefert wird.

Wort über Gott auf der Grundlage des Wortes Gottes

Wortwörtlich setzt sich „Theologie“ aus zwei griechischen Wörtern zusammen: „θεός/theos“ – „λόγoς/logos“; übersetzt: „Gott“ und „Wort“. Das kann sowohl „Wort/Rede über Gott“ (genetivus objectivus) als auch „Wort Gottes“ (genetivus subjectivus) heißen. Die beiden Sichtweisen schließen dabei einander nicht aus, sondern sind in jüdisch-christlichem Verständnis notwendig aufeinander verwiesen: Menschliche Rede über Gott gründet im Sprechen Gottes selbst. Dass letzteres keine mit physischen Ohren vernehmbare Rede ist, sollte klar sein. Gott „spricht“ in der Geschichte, indem er handelt, insbesondere in der Rettung seines Volkes (Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten) und im menschgewordenen „Wort Gottes“ Jesus Christus. Menschen machen also Erfahrungen, die sie als Handeln Gottes, als Offenbarung Gottes deuten, bezeugen und überliefern. In diesem Sinne nennt das Zweite Vatikanische Konzil die Bibel „Gotteswort in Menschenwort“ (Dei Verbum): von Menschen bezeugte Erfahrung des Handelns/Sprechens Gottes. Die im Volk Gottes lebendig tradierte Heilige Schrift ist somit die objektive Voraussetzung bzw. Grundlage der Theologie als wissenschaftlich verantwortete Rede über Gott.

Theologie hat eine ausgeprägte existentielle Komponente. Der Glaube und die Glaubenspraxis des Theologen, der Theologin sind mit im Spiel. Folglich enthält Theologie – insbesondere im Kontext des Theologischen Kurses – die Herausforderung, den eigenen Glauben im geistigen Raum der Kirche zu reflektieren. Der (aus Schrift und Tradition gespeiste) persönliche Glaube ist die subjektive Voraussetzung bzw. Grundlage der Theologie.

Theologie – Antwort auf das Wort/den Anruf Gottes

Theologie gründet in der Offenbarung und ist eine mögliche, sehr spezifische „Antwort“ auf die Selbstmitteilung Gottes, auf das Wort und den Anruf Gottes: nämlich die reflektierende, denkende, wissenschaftlich-methodische Antwort. Die erste, ursprünglichste Antwort ist der Glaube als ein Sich-Gott-Anvertrauen; daraus erwachsen das Gebet, der Lobpreis Gottes, die Meditation des Wortes Gottes, das Bekennen und Tun des Glaubens, der Dienst am Nächsten. All diese glaubenden Vollzüge gehen der theologischen Rede von Gott voraus. Zugleich bezieht Theologie all diese Vollzüge in ihre Reflexion mit ein.

Pointiert heißt das: Theologie kommt aus dem Glauben und nährt den Glauben. Sie zielt auf ein tieferes Verstehen des Wortes Gottes und auf eine bewusstere Praxis, auf stärkeres, „radikaleres“ Glauben, Hoffen und Lieben.

Der Glaube der Kirche

Der Glaube, den die Theologie reflektiert, ist nicht allein der subjektive Glaube einer/eines einzelnen Theologietreibenden, sondern der – durch und durch geschichtlich gewordene – Glaube der Kirche: jener der Urkirche und der christlichen MärtyrerInnen, der Glaube eines Augustinus oder eines Thomas von Aquin und anderer kanonisierter Heiliger sowie der Glaube jener unzähligen namentlich nicht bekannten Frauen und Männer, die – ob im 5., im 10., im 15. oder im 20. Jh. – bis heute geglaubt, gelebt und gebetet, sich in und für Kirche und Gesellschaft engagiert haben und es noch tun. Nur im Blick auf diesen Glauben der Kirche, der den Erfahrungsschatz unterschiedlicher Epochen und Kulturen versammelt, kann Theologie ihre lebens- und glaubensrelevante Aufgabe erfüllen.

Theologie ist in den Prozess der Glaubensüberlieferung eingebunden und erhält daraus wertvolle und unverzichtbare Impulse. Zur lebendigen Tradition der Kirche gehören selbstverständlich auch die Erfahrungen und Glaubenszeugnisse der „getrennten“ Schwestern und Brüder in den orthodoxen und altorientalischen Kirchen sowie in den evangelischen und reformierten Kirchen. Wenn katholische Theologie diese Zeugnisse nicht achtet und beachtet, bekommt sie die Ganzheit des christlichen Zeugnisses nicht in den Blick.

Ursprungstreue und zeitgemäße Verkündigung

Die Theologie spielt auch im Prozess der kirchlichen Überlieferung eine wichtige Rolle. Sie soll der Intensivierung des Glaubens des ganzen Gottesvolkes dienen und so die Weitergabe des „Feuers“ (nicht der „Asche“) fördern. Sie unterstützt das Lehren der Kirche, indem sie aufzeigt, wie das Evangelium ursprungstreu und zugleich zeitgemäß verkündet werden kann. Gerade der Missionsauftrag Jesu hat die theologische Reflexion für das Christentum zu einem entscheidenden Faktor gemacht. Verkündigung ohne Kenntnis der Kultur und Sprache der AdressatInnen und ohne „Übersetzung“ der Botschaft in deren Verstehenshorizont geht ins Leere. Diese Übersetzungsleistung ist eine der wichtigsten Aufgaben von Theologie, wie auch folgende Passage aus Gaudium et spes (Nr. 44) zeigt:

„Von Beginn ihrer Geschichte an hat [die Kirche] gelernt, die Botschaft Christi in der Vorstellungswelt und Sprache der verschiedenen Völker auszusagen und darüber hinaus diese Botschaft mit Hilfe der Weisheit der Philosophen zu verdeutlichen, um so das Evangelium sowohl dem Verständnis aller als auch berechtigten Ansprüchen der Gebildeten angemessen zu verkünden. Diese in diesem Sinne angepasste Verkündigung des geoffenbarten Wortes muss ein Gesetz aller Evangelisation bleiben. […] Es ist jedoch Aufgabe des ganzen Gottesvolkes, vor allem auch der Seelsorger und Theologen, unter dem Beistand des Heiligen Geistes auf die verschiedenen Sprachen unserer Zeit zu hören, sie zu unterscheiden, zu deuten und im Licht des Gotteswortes zu beurteilen, damit die geoffenbarte Wahrheit immer tiefer erfasst, besser verstanden und passender verkündet werden kann.“

Zur Wahrnehmung des Heute gehört, die Fragen und Nöte der Glaubenden, die kritischen Anfragen Nicht- oder Andersglaubender sowie aktuelle gesellschaftliche, kulturell-religiöse und ethische Herausforderungen ernst zu nehmen. Theologie steht im Dienst der Glaubensgemeinschaft und der Hoffnungsmöglichkeit aller Menschen.

Zwei Extreme

Im Prozess des Je-neu-Übersetzens fügt die Theologie dem Evangelium nichts hinzu, sondern sie verkündet Christus in stets neuer Weise. Dabei gibt es zwei Extreme:

1) Die billige Anpassung an das Aktuelle, das Modische – dadurch kann die Kraft, die Fülle des Glaubens, vor allem aber auch das Widerständige und Herausfordernde des Evangeliums auf der Strecke bleiben.

2) Die Erstarrung der Theologie in einem geschlossenen Glaubenssystem, abgeschottet von den Erfahrungen und den (An-)Fragen der Zeit: Das führt zu einer Theologie, die den Kontakt mit den wirklichen Fragen und Nöten der Gegenwart verloren hat.

„Wer nämlich sich nur am Wortlaut der Schrift oder an den Formeln der Väterkirche festklammern will, der verbannt Christus ins Gestern [… das Resultat wäre] ein steriler Glaube, der dem Heute nichts zu sagen hat […] Die wirkliche Identität mit dem Ursprung ist nur da, wo zugleich die lebendige Kontinuität ist, die ihn entfaltet und ebenso bewahrt.“[1]

Der Glaube bleibt also nicht dadurch derselbe, dass man ihn immer im selben Wortlaut wiederholt, sondern dadurch, dass er – bezogen auf die Erfahrungen und Fragen der Gegenwart – je neu ausgesagt wird. Theologische Reflexion leistet dafür einen unverzichtbaren Beitrag.

Theologie ist dem konkreten Leben der Kirche verpflichtet. Ihr Ort ist nicht das intellektuelle Ghetto. Es ist zwar nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, dass eine theologische Fragestellung mit heutigem Leben und Glauben zu tun hat, und auch nicht alle theologischen Fächer sind in gleicher Weise auf die Gegenwart bezogen. Aber in aller theologischer Forschung und Reflexion soll „Kirchlichkeit“ als Bezug zur Gemeinschaft der Glaubenden erkennbar sein. Denn eine Theologie, die nicht dem Volk Gottes dient, dient zu nichts.

Eine hörende Theologie

Theologie hört also zunächst in den Raum der Kirche „hinein“, und zudem „hinaus“ auf die Zeichen der Zeit. Ignatius von Loyola spricht in diesem Zusammenhang vom „Fühlen mit der Kirche“ („sentire cum ecclesia“). Damit ist eine Sensibilität für das kirchliche Leben gemeint, aus dem theologisches Denken letztlich erwächst. Ein Theologe/eine Theologin „fühlt mit der Kirche“, wenn er/sie davon motiviert ist, zur Lebendigkeit des Glaubens beizutragen.

Der kritische und inspirierende Dienst der Theologie

Theologie dient der Glaubenskommunikation des Volkes Gottes. Dabei ist sie aber nicht „Richterin“ über das gläubige Sprechen im Volk Gottes. Es ist die Aufgabe theologischer Forschung, die Bezeugungen des Glaubens der Vergangenheit und Gegenwart (in der Schrift, in der Tradition, in der zeitgenössischen Theologie) methodisch-wissenschaftlich zu analysieren und daraus neue Sichtweisen zur Diskussion zu stellen. Theologische Forschungsergebnisse sind ein Angebot an das Volk Gottes und das kirchliche Lehramt, sich davon inspirieren und nötigenfalls auch kritisieren zu lassen.

Theologie macht einerseits auf vergessene Impulse aus Schrift und Tradition aufmerksam. Andererseits schärft sie – durch das Gespräch mit anderen Wissenschaften, aber auch mit Kunst, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik – den Blick auf das Heute (und das Morgen). Theologie beschäftigt sich ebenso mit „Zukunftsfragen“ wie Ökologie, Gentechnologie usw.

Katholische Theologie

Mitunter wird „katholisch“ noch immer mit „römisch“ und „einförmig“ gleichgesetzt und die Auffassung vertreten, das Lehramt habe eine Einheitstheologie vorzuschreiben, Vielfalt und Eigenständigkeit zu verhindern und jede „Abweichung“ zu verfolgen. „Katholisch“ aber ist der Glaube, insofern er „alle angeht“ (universal ist) und sich in entsprechender Vielfalt auszeitigt. Das Katholische ist kein „Monolith“, so Papst Franziskus; vielmehr ist die Vielfalt eine Hilfe, „die verschiedenen Aspekte des unerschöpflichen Reichtums des Evangeliums besser zu zeigen und zu entwickeln.“ (Evangelii Gaudium 40)

Theologie und Lehramt

Lehramt und Theologie leisten unterschiedliche und notwendige Dienste am Glauben des Volkes Gottes. Das Lehramt hat über die unverfälschte Verkündigung des Glaubens zu wachen und fungiert deshalb als „Bremse“. Es würde seinen Dienst verfehlen, wollte es auf jeden neuen und neuesten Zug theologischer Debatten aufspringen. Aufgabe der Theologie ist es hingegen, neue Räume zu öffnen und den einen, unverfälschten Glauben in die vielfältigen Zusammenhänge des Heute wissenschaftlich zu übersetzen.

Das Lehramt stellt gegebenenfalls kritische Fragen, mahnt zur Vorsicht und klagt eventuell vernachlässigte Aspekte der Schrift und Tradition ein; im Notfall hält es begründet fest, dass eine theologische Position außerhalb des Feldes des „Katholischen“ steht.

Das geschieht grundsätzlich dort, wo eine theologische Position sich nicht mehr auf Schrift und Tradition bezieht oder sich selbst nicht als katholisch versteht. Das Katholische wird verletzt, wenn eine Position sich selbst absolut setzt und alleinige Gültigkeit beansprucht, wenn sie sich dem Dialog entzieht und den Bezug zur Glaubenswirklichkeit des Volkes Gottes verloren hat.

„Kirchlich und katholisch ist eine Theologie, solange sie an den Kommunikations- und Konsensprozessen in der Kirche teilnimmt, solange sie sich also von anderen Theologien und von anderen Charismen und Diensten in der Kirche ergänzen und, wenn es sein muss, auch einmal korrigieren lässt, solange sie sich also in einer unter Umständen spannungsvollen Weise in das Ganze des Katholischen einfügt. Die Grenze verläuft dort, wo aus der polaren Spannung der nicht mehr integrierbare Widerspruch wird.“[2]

Bleibende Unbegreiflichkeit Gottes

Die Rede des Menschen von Gott ist grundsätzlich begrenzt und beschränkt. Theologie darf nicht den Eindruck erwecken, glatt und selbstgewiss von einer Art „Gottesbesitz“ auszugehen. Gott ist niemals der sichere Besitz derer, die an ihn glauben, er lässt sich nicht in Begriffe und Formeln einsperren. Theologie muss sich bewusst bleiben, dass Gott unaussagbar und unbegreiflich ist und sein Geheimnis all unser Denken und Sprechen übersteigt.

Theologische Rede ist deshalb immer „verweisende Rede“: Glaubenszeugnis, nicht Tatsachenbehauptung. Umso mehr versucht theologische Rede, die christliche Gotteserfahrung möglichst so auszusagen, dass sie auch für NichtchristInnen ansatzweise verständlich und denkerisch nachvollziehbar ist.

„Der Prüfstein einer großen Theologie oder eines großen Theologen und von Theologie überhaupt ist deshalb letztlich weder im Grad der Wissenschaftlichkeit noch in der Art des theologischen Diskurses zu suchen, sondern darin, ob und wie es gelingt, die Wirklichkeit Gottes angemessen zur Sprache zu bringen.“[3]

Die Fächer der Theologie

Im Laufe der Jahrhunderte ist die Theologie zu einem „Haus“ mit vielen Werkstätten geworden. Zwei Entwicklungen seien genannt:

1) Im 13. Jahrhundert wurde die Theologie zu einer umfassenden Glaubenswissenschaft, die sich neben der bisher bestimmenden Schriftauslegung und Einweisung in die Praxis des Glaubens neuen Fragestellungen widmete.

2) Im Zuge der neuzeitlichen Spezialisierung der Wissenschaften faltete sich die Theologie in einzelne Disziplinen bzw. Fächer auf.

Heute sind die theologischen Fächer in vier Fachbereiche gegliedert: Die Biblische und die Historische Theologie widmen sich primär dem Studium der biblischen und historischen Quellen in ihrer Relevanz für die Gegenwart und Zukunft. Die Systematische Theologie erschließt den Glauben argumentativ nach innen wie nach außen und die Praktische Theologie reflektiert das kirchliche Leben im Horizont der Zeichen der Zeit. Im Fächerkanon der Theologie finden sich außerdem zwei theologische Disziplinen, die nicht Theologie im Sinne von Glaubensreflexion sind: Christliche Philosophie und Religionswissenschaft. Beide gehen nicht von der biblischen Offenbarung aus. Die Philosophie setzt sich allein mit den Mitteln der Vernunft mit den großen Fragen nach Wahrheit, nach „Gott und der Welt“ usw. auseinander. Die Religionswissenschaft erforscht Religionen aus einer Außenperspektive. Theologie betreibt man als Beteiligte(r), Religionswissenschaft als „Unbeteiligte(r)“.

Der existentielle Nutzen der Theologie

Warum soll man sich – etwa im Rahmen eines Theologischen Kurses – mit Theologie beschäftigen? Was für Bildung allgemein gilt, trifft auch auf theologische Bildung zu: Theologie stärkt Identität und (mehr wissen – tiefer fragen – klarer urteilen – sich bewusster engagieren.) Theologie zielt auf die Entwicklung und Vertiefung der persönlichen Gottesbeziehung und auf ein vertieftes Verständnis des biblisch grundgelegten und kirchlich überlieferten Glaubens. Die Unterscheidung und Klärung der subjektiven (persönlicher Glaube) und objektiven Grundlage der Theologie (Schrift und Tradition) soll den einzelnen helfen, sich selbst als glaubenden Menschen tiefer zu verstehen und anderen auch besser verständlich machen zu können. Theologie will befähigen, in Glaubens- und Sinnfragen Rede und Antwort stehen zu können. (vgl. 1 Petr 3,15f) Je gefestigter die Glaubensidentität ist, desto weniger braucht es dabei den Gestus der Verteidigung oder der überheblichen Belehrung. Ein theologisch reflektierter und fundierter Glaube ist ein auskunfts- und dialogfähiger Glaube.

Theologie bringt also solide und differenzierte Kenntnisse über den christlichen Glauben – und kann somit auch für Nichtglaubende gewinnbringend sein.

Erhard Lesacher

[1] Joseph Ratzinger, Die Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils <1985>, in: ders., Gesammelte Schriften 8, Freiburg 2010, 258–282, Zitat: 261.

[2] Walter Kasper, Theologie und Kirche, Mainz 1987, 7–22, Zitat: 13f.

[3] Martin Seckler, Theologie als Glaubenswissenschaft, in: HBFTh IV, 180.

Erstveröffentlichung: theologie aktuell. Die Zeitschrift der THEOLOGISCHEN KURSE, Sonderheft / 31. Jh. 2015/16, S. 21-27.

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